Bundespolizei und Zoll entdecken 30 kg Khat im Reisegepäck

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Frankfurt/Main. Am 1. Dezember 2019 hat sich ein aus Uganda kommender 30-jähriger US-Amerikaner am Flughafen Frankfurt bei der Einreiseüberprüfung in Widersprüche verwickelt. Aufgrund der unklaren Reiseabsichten wurde er einer eingehenden Überprüfung gemeinsam mit dem Zoll unterzogen. Dabei konnten in seinem Großgepäck ca. 12 kg frische und ca. 18 kg getrocknete Khatpflanzen in zwei Koffern entdeckt werden. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Das Betäubungsmittel, das laut eigener Aussage der Person im Bundesgebiet einer unbekannten Kontaktperson übergeben werden sollte, wurde sichergestellt. Darüber hinaus wurde dem Tatverdächtigen die Einreise in das Bundesgebiet verweigert und er wurde am 2. Dezember 2019 in die Vereinigten Staaten zurückgewiesen.

Es handelt sich um eine Originalmeldung der Polizei.
Originalmeldung: http://ots.de/44009a

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