Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Westhessen zum Ergebnis der heutigen Schwerpunktfahndungs- und Kontrollaktionen

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Wiesbaden. Wiesbaden, 15.11.2019 (ho)Das Polizeipräsidium Westhessen hat am heutigen Tag auf der Bundesautobahn 3, in Wiesbaden, im Main-Taunus-Kreis, in Limburg-Weilburg, im Hochtaunuskreis sowie im Rheingau-Taunus-Kreis, Schwerpunktfahndungs- und Kontrollaktionen, mit der Zielrichtung der Bekämpfung des Wohnungseinbruchs, durchgeführt. Die Maßnahmen erfolgten in enger Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt, dem Zoll und der Hessischen Bereitschaftspolizei. Dabei kamen im Verlauf des Tages eine Vielzahl sowohl ziviler, als auch uniformierter Kräfte zum Einsatz. Die größte Kontrollstelle wurde auf der Bundesautobahn 3 im Bereich der Tank- und Rastanlage Wiesbaden-Medenbach eingerichtet. Weitere Maßnahmen erfolgten im Bereich der Bundesstraße 8 zwischen Königstein und Glashütten, auf der Bundesautobahn 3 bei Bad Camberg, auf der Bundesstraße 455 bei Niedernhausen, in Idstein sowie im Stadtgebiet von Wiesbaden. Insgesamt wurden im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Westhessen rund 250 Fahrzeuge sowie 400 Personen kontrolliert. Bei den Maßnahmen konnten die Einsatzkräfte mehrere Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, Verstöße gegen Sozialvorschriften (Ruhezeitverstöße) und andere Verkehrsordnungswidrigkeiten feststellen. Vier Personen verstießen gegen das Waffengesetz, da bei ihnen verbotene Messer aufgefunden wurden. Ein 50-jähriger Mann aus Serbien wurde festgenommen, da bei ihm der Verdacht der illegalen Einreise bestand. Strafanzeigen wurden außerdem gegen drei Autofahrer erstattet, die nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis waren. Darüber hinaus wurden bei drei Autofahrern Blutentnahmen durchgeführt, die im Verdacht standen, vor der Fahrt illegale Drogen zu sich genommen zu haben.

Es handelt sich um eine Originalmeldung der Polizei.
Originalmeldung: http://ots.de/43c4df

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